Wenn konservative Behandlungsmethoden nicht mehr ausreichen und auch eine Gelenkspiegelung keine Aussicht auf Erfolg hat, muss ein verschlissenes Gelenk mit künstlichem Material ersetzt werden. Schon sehr viele Menschen sind so vor Schmerzen, Invalidität und Pflegebedürftigkeit bewahrt worden. Die Haltbarkeit der Prothesen ist so groß, dass man inzwischen auch immer jüngeren Patienten einen künstlichen Gelenkersatz anbieten kann.
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Pulsierende Signaltherapie
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Bei der PST dient ein Magnetfeld als Träger
für die elektrischen Signale, die in unterschiedlicher Häufigkeit
auf das menschliche Bindegewebe einwirken und so den Knorpel im Arthrosegelenk
zum Wachstum anregen.
Die Wirkung simuliert eine funktionelle Be- und Entlastung und bringt
so die körper- eigenen Reparations- und Regenerationsmechanismen in
Gang.
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Aufgrund der vielen euphorischen Berichte über die Heilerfolge der
Magnetfeld-Therapie soll der folgende Hinweis eine Hilfe zur Einordnung
der Therapie sein; Die Magnetfeldtherapie hat ihre Stärken und
Schwächen. Die Stärke liegt bevorzugt bei orthopädischen Indikationen.
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Bei der Bio-Stimulation, gewöhnlich auch als MENS (Microcurrent Electrical Neuromuscular Stimulation) bezeichnet, handelt es sich um einen schwach pulsierenden elektrischen Strom.
Dieser Strom ist auf den Level des normalen elektrischen Austausches, wie er in den Körperzellen auch stattfindet, fein abgestimmt.
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Unsere privaten Sportsprechstunden sollen
Ihnen Anreiz und Hilfe geben, sich mit Freude und ohne gesundheitliche Risiken
zu bewegen. Sind Sie für Ihren Sport geeignet, sind Sie belastbar?
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Ist ein Gelenk so sehr verschlissen, dass konservative Behandlungsmöglichkeiten
nicht mehr ausreichen, muss es möglicherweise mit einem künstlichen
Gelenk ersetzt werden.
Dr. Horns führt diese Operationen im Kreiskrankenhaus Eckernförde
durch, in welchem inzwischen beim künstlichen Gelenkersatz die modernsten
Operationsverfahren eingeführt worden sind. So bestehen die gleichen
Voraussetzungen wie in anderen Spezialkliniken, die solche Operationen
durchführen. Zusätzlich garantieren wir eine besonders persönliche
Betreuung unserer Patienten, denn diese erfolgt vom ersten Kontakt in
der Praxis an direkt vom Operateur selbst.
Eine auf höchstem Standard gerade neu errichtete Intensivstation
mit hoch qualifizierten Ärzten gibt zusätzliche Sicherheit.
Die Nachbehandlung kann ambulant oder in einer der umliegenden Reha-Kliniken
durchgeführt werden.
1. Hüftgelenk
Bei den meisten Patienten verwenden wir rein zementfreie Prothesen: diese
können gegenüber zementierten Systemen knochensparender eingesetzt
werden, und bei einem evtl. nötig werdenden Wechsel ist der Knochen
noch besser erhalten als nach zementierter Implantation.
In vielen Fällen ziehen wir aber auch die zementierten Techniken
vor, zum Beispiel bei sehr alten Patienten oder bei Osteoporose.
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Der zementfreie Schaft (CLS Spotorno)
verankert sich durch seine Keilform ganz oben im Oberschenkelknochen,
wodurch die Belastung des Knochens dem natürlichen Vorbild
sehr nahe kommt.
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2. Kniegelenk
Bei Knieprothesen haben sich weltweit oberflächen-ersetzende Implantate
bewährt. Damit ändert man nur minimal die natürlichen Gegebenheiten,
und die funktionellen Resultate sind optimal. Zur festen Verbindung mit
dem Knochen wird eine ganz dünne Lage Kunststoff-Knochenzement verwendet.
Die Materialien und die OP-Techniken sind inzwischen so ausgereift, dass
in den allermeisten Fällen eine Haltbarkeit der Prothesen von mindestens
20 Jahren erwartet werden kann.
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Das Prothesenmodell Innex (Fa. Zimmer) zeichnet
sich durch eine hohe Modularität aus. Eine rotierende Kunststoffplattform
als Gleitlager ermöglicht auch Rotation - wie im normalen Kniegelenk.
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Ihr Ansprechpartner: Dr. H.-J. Horns
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Osteopathische Medizin beinhaltet eine umfassende manuelle
Diagnostik und Therapie von Fehlfunktionen im Bewegungssystem, den inneren
Organen und am Nervensystem. Im Zentrum der Therapie steht nicht die Behandlung
einer Krankheit an sich, sondern immer die individuelle Situation bei einem
Patienten.
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Craniomandibuläre Dysfunktion
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Im deutschsprachigen Bereich werden Schmerzsyndrome im Bereich der Kaumuskulatur
und Kiefergelnke gemäß der von derDeutschen Gesellschaft für Zahn-,
Mund- und Kieferheilkundebevorzugt Terminologie mittlerweile unter
den Oberbegriff kraniomandibuläre Dysfunktion zusammengefasst
Als Leitsymtome der TMD wird einheitlich die Triade:
- Schmerz (im Kiefergelenk, präaurikular oder in der Kaumuskulatur)
im Ruhezustand, beim kauen, Beißen
- mandibuläre Dysfunktion (Einschränkungen oder Abweichungen
der Unterkieferbewegung) und
- Kiefergelenksgeräusche (Knacken, Krepitationen) beschrieben
Zusätzlich kommen 3 Punkte hinzu:
A) abnormale Kieferbewegung - Deviation
B) eingeschränkte Interzisialöffnung
C) psychosoziale Faktoren
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Seit 1979 empfehlen Experten der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) die Akupunkturtherapie offiziell bei über 40 Krankheiten. Allein
in der westlichen Welt setzen über 400.000 Ärzte die Akupunktur
ein. In der Schmerztherapie und für die Heilung chronischer Erkrankungen
ist die Akupunktur unverzichtbar geworden. mehr Informationen... |
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Beim ambulanten Operieren handelt es sich um ein modernes patientenorientiertes
Behandlungskonzept. Sie können die Nacht vor und nach der Operation
in Ihrer häuslichen Umgebung verbringen oder aber bei Bedarf eine
Nacht in Form einer Hotelunterbringung im Kreiskreiskrankenhaus Eckernförde
verbleiben, in dem auch die ambulante Operation durchgeführt wird.
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