Wenn konservative Behandlungsmethoden nicht mehr ausreichen und auch eine Gelenkspiegelung keine Aussicht auf Erfolg hat, muss ein verschlissenes Gelenk mit künstlichem Material ersetzt werden. Schon sehr viele Menschen sind so vor Schmerzen, Invalidität und Pflegebedürftigkeit bewahrt worden. Die Haltbarkeit der Prothesen ist so groß, dass man inzwischen auch immer jüngeren Patienten einen künstlichen Gelenkersatz anbieten kann.
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Pulsierende Signaltherapie
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Bei der PST dient ein Magnetfeld als Träger
für die elektrischen Signale, die in unterschiedlicher Häufigkeit
auf das menschliche Bindegewebe einwirken und so den Knorpel im Arthrosegelenk
zum Wachstum anregen.
Die Wirkung simuliert eine funktionelle Be- und Entlastung und bringt
so die körper- eigenen Reparations- und Regenerationsmechanismen in
Gang.
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Aufgrund der vielen euphorischen Berichte über die Heilerfolge der
Magnetfeld-Therapie soll der folgende Hinweis eine Hilfe zur Einordnung
der Therapie sein; Die Magnetfeldtherapie hat ihre Stärken und
Schwächen. Die Stärke liegt bevorzugt bei orthopädischen Indikationen.
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Bei der Bio-Stimulation, gewöhnlich auch als MENS (Microcurrent Electrical Neuromuscular Stimulation) bezeichnet, handelt es sich um einen schwach pulsierenden elektrischen Strom.
Dieser Strom ist auf den Level des normalen elektrischen Austausches, wie er in den Körperzellen auch stattfindet, fein abgestimmt.
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Unsere privaten Sportsprechstunden sollen
Ihnen Anreiz und Hilfe geben, sich mit Freude und ohne gesundheitliche Risiken
zu bewegen. Sind Sie für Ihren Sport geeignet, sind Sie belastbar?
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Der hungernde Knorpel und die Therapiemöglichkeiten
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Der hungernde Knorpel und die Therapiemöglichkeiten
Kommt es über einen längeren Zeitraum zu Bewegungsmangel (Gipsverband
etc.), Fehlbelastungen oder entzündlichen Veränderungen (rheumatoide Arthritis),
entsteht für den Knorpel ein Nährstoffmangel. Der unterernährte Knorpel
ist besonders anfällig für Verletzungen. Selbst kleinste nicht vollständig
ausgeheilte Knorpelquetschungen werden dann zur Schwachstelle. Sport birgt
nicht unmittelbar ein Risiko, jedoch sind Sportarten mit schnellen und
komplizierten Bewegungsabläufen und direktem Gegnerkontakt (Stop-and-Go-Sportarten)
für Gelenke gefährlich. Kraft-Ausdauer-Sportarten wie Schwimmen, Nordic
Walking, Radfahren, Jogging und Ski-Langlauf bergen wenig Verletzungsgefahr
und gute Muskelaufbauergebnisse.
Die beste Prävention ist Bewegung im Kraft-Ausdauer-Bereich. Jede Mangelsituation
im Gelenk lässt die Zahl von freien Radikalen sprunghaft ansteigen. Radikalenfänger
können ein gereiztes Gelenk vor weiteren Schäden schützen (besonders die
Vitamine A, C, E und das Spurenelement Selen). Zu näheren Informationen
über die orthomolekulare Medizin: www.orthomol.de
Es gibt körpereigene Stoffe, die einen knorpelabbauenden
Effekt erlangen können, wenn sie sich nicht im Gleichgewicht mit den aufbauenden
Stoffen befinden.
Hier sei ein entzündungsförderndes Zytokin genannt: Der
Tumornekrosefaktor Alpha. Er wird von bestimmten Abwehrzellen des
Immunsystems gebildet, die an Entzündungsprozessen, der Blutbildung, aber
auch der Wundheilung beteiligt sind.
Ein neues Präparat für die rheumatoide Arthritis wird als
Gegenspieler des TNF Alpha bereits bei vielen Rheumatikern eingesetzt
(Etanercept).
Interleukin 1b ist ebenfalls ein Stoff, der bei der Immunabwehr eine Rolle
spielt. Liegt zu viel Interleukin 1b vor, wird der Knorpelabbau über enzymatische
Prozesse vorangetrieben. Diese Proteasen spalten Eiweißketten. Übrigens
gibt es natürliche Proteasehemmer!
Zu nennen sind hier Kartoffeln,Erbsen, Mais, Reis und Sojabohnen.Obwohl
die Arthrose als eine nicht-entzündliche Erkrankung gilt, wird in arthrotischen
Gelenken eine deutlich erhöhte Konzentration von TNF Alpha und Interleukin
1b gefunden.
Weitere Themen:
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Osteopathische Medizin beinhaltet eine umfassende manuelle
Diagnostik und Therapie von Fehlfunktionen im Bewegungssystem, den inneren
Organen und am Nervensystem. Im Zentrum der Therapie steht nicht die Behandlung
einer Krankheit an sich, sondern immer die individuelle Situation bei einem
Patienten.
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Craniomandibuläre Dysfunktion
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Im deutschsprachigen Bereich werden Schmerzsyndrome im Bereich der Kaumuskulatur
und Kiefergelnke gemäß der von derDeutschen Gesellschaft für Zahn-,
Mund- und Kieferheilkundebevorzugt Terminologie mittlerweile unter
den Oberbegriff kraniomandibuläre Dysfunktion zusammengefasst
Als Leitsymtome der TMD wird einheitlich die Triade:
- Schmerz (im Kiefergelenk, präaurikular oder in der Kaumuskulatur)
im Ruhezustand, beim kauen, Beißen
- mandibuläre Dysfunktion (Einschränkungen oder Abweichungen
der Unterkieferbewegung) und
- Kiefergelenksgeräusche (Knacken, Krepitationen) beschrieben
Zusätzlich kommen 3 Punkte hinzu:
A) abnormale Kieferbewegung - Deviation
B) eingeschränkte Interzisialöffnung
C) psychosoziale Faktoren
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Seit 1979 empfehlen Experten der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) die Akupunkturtherapie offiziell bei über 40 Krankheiten. Allein
in der westlichen Welt setzen über 400.000 Ärzte die Akupunktur
ein. In der Schmerztherapie und für die Heilung chronischer Erkrankungen
ist die Akupunktur unverzichtbar geworden. mehr Informationen... |
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Beim ambulanten Operieren handelt es sich um ein modernes patientenorientiertes
Behandlungskonzept. Sie können die Nacht vor und nach der Operation
in Ihrer häuslichen Umgebung verbringen oder aber bei Bedarf eine
Nacht in Form einer Hotelunterbringung im Kreiskreiskrankenhaus Eckernförde
verbleiben, in dem auch die ambulante Operation durchgeführt wird.
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